Ein Leitfaden zu Führungsdrähten von Mekon, einem führenden chinesischen Anbieter.
Jeder Katheter wird über einen Führungsdraht geführt. Wählt man den falschen, wird der Eingriff komplizierter; wählt man den richtigen, folgt das Instrument einfach dem vorgegebenen Weg. Vier Faktoren bestimmen die Wahl: Kernmaterial, Beschichtung, Spitze und Steifigkeit.
Bei minimalinvasiven Eingriffen ist der Führungsdraht der Weg. Diese flexiblen Drähte sind so konstruiert, dass sie sich durch das komplexe Gefäßsystem des Körpers bewegen können. Mekon bietet ein umfassendes Sortiment – jeder Typ ist für einen bestimmten Anwendungsbereich entwickelt. Hier ein Vergleich der vier Hauptproduktfamilien.
Die meisten Führungsdrähte weisen drei funktionelle Elemente auf: einen zentralen Kern, der Steifigkeit und Vorschubkraft bestimmt, einen äußeren Körper oder eine Spirale und eine geformte distale Spitze. Die allmähliche Verjüngung des Kerns zur Spitze hin sorgt für ein ausgewogenes Verhältnis von Stabilität und Flexibilität. Durchmesser werden üblicherweise in Zoll angegeben (z. B. 0,014″, 0,018″, 0,035″). Die Röntgensichtbarkeit an der Spitze ermöglicht die Verfolgung des Drahtes unter Durchleuchtung.
Ein Nickel-Titan-Kern mit Superelastizität und Formgedächtnis – er verformt sich stark ohne zu knicken und kehrt anschließend in seine ursprüngliche Form zurück. Hervorragende Drehmomentkontrolle und eine glatte Oberfläche machen ihn ideal für gewundene und anspruchsvolle Gefäße.
Das unverzichtbare Instrument für interventionelle Eingriffe. Medizinischer Stahl sorgt für hervorragende Vorschubkraft und Spurtreue bei gleichzeitig hoher Steifigkeit für präzise Kontrolle. Erhältlich in J-förmiger, abgewinkelter oder gerader Ausführung, mit röntgendichter Spitze für die Durchleuchtung.
Eine Beschichtung, die bei Nässe extrem glatt wird und so die Reibung reduziert, um ein sanftes und müheloses Manövrieren auch in engen oder verschlungenen Körperregionen zu ermöglichen. Knickfest und mit einer stark röntgendichten Spitze.
Ein optimales Verhältnis von Gleitfähigkeit und Einführbarkeit. Die hochwertige PTFE-Oberfläche erleichtert das Vorschieben des Implantats und kann wahlweise auf einem Edelstahl- oder Nitinolkern aufgebaut werden, wodurch die Leistungsfähigkeit des Kerns mit einer gleitfähigen Außenschicht kombiniert wird.
| Typ | Rumpfmuskulatur | Am besten geeignet für |
|---|---|---|
| Nitinol | Superelastizität, Knickfestigkeit | Verschlungene, herausfordernde Schiffe |
| Edelstahl | Schubkraft, Drehmomentkontrolle | Routinemäßiger interventioneller Zugang |
| Hydrophil | Maximale Schmierfähigkeit | Enge oder verschlungene Anatomie |
| PTFE-beschichtet | Ausgewogene Schmierfähigkeit / Druck | Allgemeine Geräteentwicklung |
Nitinol. Sein superelastischer Kern verformt sich und springt zurück, weshalb es bei gewundenen anatomischen Strukturen bevorzugt wird, wo andere Drähte sich verformen oder einen Knick bekommen würden.
Ein hydrophiler Führungsdraht – seine Beschichtung wird bei Nässe extrem gleitfähig. PTFE-beschichtete Drähte stellen einen Mittelweg dar und bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gleitfähigkeit und Vorschubkraft.
Ja. Mekon unterstützt die OEM-Entwicklung von kundenspezifischen Kerndurchmessern, Beschichtungen, Spitzenkonfigurationen und Längen.
Mekon hat sich zum Ziel gesetzt, Klinikern und OEM-Partnern zuverlässige Werkzeuge für erfolgreiche Behandlungsergebnisse bereitzustellen. Entdecken Sie das gesamte Sortiment und finden Sie die passende Lösung unter www.mekonneedle.com/guidewire/Die










